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	<title>Die Hundeversteher &#187; Erziehung</title>
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	<description>Gewaltfreie Hundeerziehung</description>
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		<title>Kinder und Hunde</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr lesen wir Zeitungstitel wie, &#8220;Kampfhund beißt Kind tot&#8221;, &#8220;Hund zerfleischt Kind&#8221; &#8220;Baby von Familienhund getötet&#8221; usw. Das schockiert uns alle und in vielen Schmierblättern wird sehr schnell die Keule rausgeholt und der Hund zur Tötungsmaschine ab degradiert &#8211; doch ist solch ein Hund wirklich aggressiv oder Verhaltensgestört? Wir plädieren für die Einzelbetrachtung solcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Jedes Jahr lesen wir Zeitungstitel wie, &#8220;Kampfhund beißt Kind tot&#8221;, &#8220;Hund zerfleischt Kind&#8221; &#8220;Baby von Familienhund getötet&#8221; usw. Das schockiert uns alle und in vielen Schmierblättern wird sehr schnell die Keule rausgeholt und der Hund zur Tötungsmaschine ab degradiert &#8211; doch ist solch ein Hund wirklich aggressiv oder Verhaltensgestört? Wir plädieren für die Einzelbetrachtung solcher Fälle und sagen auch warum?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_440" class="wp-caption aligncenter" style="width: 464px"><strong><strong><a href="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/kindhund.jpg"><img class="size-full wp-image-440 " title="Kind beugt sich über Hund" src="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/jami_luna.jpg" alt="" width="454" height="587" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Hunde und Kinder</p></div>
<p><strong>Kinder </strong>und<strong> Hunde </strong>ein immer wieder spannendes Thema, in unserer alltäglichen <strong>Trainerarbeit</strong>. Grundsätzlich raten wir allen Eltern, Kinder bis zu einem Alter von 7-8 <strong>nicht</strong> <strong>allein</strong> mit einem <strong>Hund</strong> zu lassen. Babys und Kleinkinder mit einem Hund ohne Aufsicht, auch wenn es der vertraute <strong>Familienhund</strong> ist, ist als <strong>grob</strong> <strong>fahrlässig</strong> zu betrachten.</p>
<h4>Verschiedene Faktoren lassen Kinder bedrohlich auf Hunde wirken</h4>
<p>Kinder, vor allem kleine Kinder bewegen sich meist <strong>grobmotorisch</strong> und <strong>ungelenk</strong> – auf den Punkt gesprochen: <strong>unberechenbar</strong>. <strong>Erwachsene</strong> Menschen hingegen, sind sehr <strong>koordiniert</strong> in ihrer Bewegung und für Hunde gut <strong>einzuschätzen</strong>, dass gibt <strong>Sicherheit</strong>. Kinder sind laut, schreien und nehmen einen hohen Stellenwert bei Mama und Papa (Herrchen und Frauchen) ein, also auch immer ein gewisser <strong>Wettbewerb</strong>, der zwischen Hund und Kind entsteht.</p>
<h4>Verunsicherte Hunde sind oft überfordert</h4>
<p><strong>Beispiel 1</strong>: Ein <strong>Kind</strong> liegt in seinem Kinderwagen und <strong>schreit</strong> unentwegt. Der Hund wird mit der Situation allein gelassen. Jetzt gibt es sehr <strong>souveräne</strong> Hunde, die sich <strong>verziehen</strong>, weil sie ihre Ruhe haben wollen und auch ein <strong>Rückzugsort</strong> für den Hund geschaffen wurde. Es gibt aber auch <strong>Hunde</strong>, die solch eine Situation <strong>managen</strong> möchten/müssen, weil die Besitzer hier ihrer <strong>Pflicht</strong> als Halter und Umsorger (auch für den Hund) nicht nachkommen. Wenn ein Hund (vor allem unsichere Hunde) ein Verhalten nicht gut findet und der <strong>Mensch</strong> hier nicht <strong>regulierend</strong> eingreift, dann wird der Hund versuchen, der Lage Herr zu werden.</p>
<p><strong>Maßregelung</strong> bei Hund findet ganz häufig über den sogenannten „<strong>Schnauzengriff</strong>“ statt. Der <strong>Hund</strong> nimmt das <strong>Maul</strong> des Anderen in seines und erreicht damit einen sofortigen <strong>Abbruch</strong> des <strong>unerwünschten</strong> Verhaltens. Versucht der Hund genau das bei einem <strong>Baby/Kind</strong> wird das <strong>Geschrei</strong> mit Sicherheit <strong>größer</strong> und lauter. Der Hund erlebt jetzt genau das <strong>Gegenteil</strong> von dem was er <strong>instinktiv</strong> weiß – jetzt kommt <strong>Frust</strong> hinzu, weil das gewünschte Ergebnis nicht eintritt – nämlich, dass das Baby/Kind <strong>ruhig</strong> ist und der Hund <strong>verstärkt</strong> somit sein Handeln.</p>
<p>Was das für das Baby/Kind bedeutet, möchten wir hier nicht ausschmücken, das kann man ja <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/27/husky-schaeferhund-bingo/biss-baby-emily-in-cottbus-tot.html">aktuell</a> in der Zeitung lesen. Das Verhalten des Hundes ist also nicht unnormal sondern hündisch. (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.)</p>
<p><strong>Beispiel 2</strong>: <strong>Kleinkinder</strong> im Alter von 2-3 Jahren, sind in ihrer ganzen <strong>Motorik</strong> noch sehr <strong>grob</strong>. Sie haben gerade laufen gelernt und sind im gesamten Erscheinungsbild eher <strong>unsicher</strong> auf den Beinen. Aus <strong>Hundesicht</strong> ist so ein strauchelndes Kind ein <strong>unberechenbares</strong> Ereignis. Souveräne als auch unsichere <strong>Hunde</strong> suchen auch hier in aller Regel das <strong>Weite</strong> und entziehen sich der Situation &#8211; wenn das möglich ist. Doch oft genug ist es das nicht. Der Hund wird mit der <strong>Situation</strong> <strong>allein</strong> gelassen und auch hier wird wieder <strong>Frust</strong> ausgelöst. Hinzu kommt, dass solch kleine Kinder meist ganz unbedarft auf Hunde zugehen. Am <strong>Schwanz</strong> und an den <strong>Ohren</strong> <strong>ziehen</strong>, in die Augen fassen usw. Souveräne Hunde, lassen das in aller Regel über sich ergehen, gehen aber, wenn Sie die Möglichkeit haben.</p>
<p>Das ein <strong>Hund </strong>in solch einer <strong>Situation </strong>nach einem Kind <strong>schnappt</strong>, ist letztlich nichts <strong>Unvorhersehbares</strong>, sondern eine logische <strong>Schlussfolgerung</strong>. Auch wenn das viele nicht hören möchten. Das heißt natürlich im <strong>Umkehrschluß</strong> nicht, dass jeder Hund der mit Kindern allein gelassen wird, beißt. Ganz im Gegenteil, es gibt viel mehr Fälle in denen es sehr gut geht. Darüber wird nur nicht gesprochen.</p>
<p>Natürlich spielen weitere <strong>Faktoren </strong>wie z.B. <strong>Dominanz</strong>, <strong>unklare </strong>Familienstrukturen usw. auch eine <strong>Rolle </strong>bei der Betrachtung solcher Fälle. Als <strong>Fazit</strong> lässt sich aber folgendes zusammen fassen:</p>
<p>Hunde sind keine Menschen. Sie können nicht sagen: <strong>„Mir ist das hier zu viel“</strong> <strong>„das Kind ist so laut oder hat mir weh getan“</strong> sie reagieren hündisch, wenn der Mensch nicht da ist und seiner Pflicht als <strong>Aufsichtsperson </strong>nachkommt.</p>
<p><strong>Daher unser Apell</strong>: Liebe Eltern, lasst Eure Kinder nicht mit Euren Hunden allein, selbst wenn es der Liebste Hund auf diesem Planeten ist. Es kann immer etwas passieren.</p>
<p>Bei Fragen stehen wir Euch immer gern zur Verfügung.</p>
<p>Eure Bea und Euer Massimo</p>
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		<title>Lernspaziergang in Stuttgart am 25. April 2010</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2010/04/02/lernspaziergang-in-stuttgart-am-25-april-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 07:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano Marziano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Lernspaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Hundefreunde es ist wieder soweit. Der monatliche Lernspaziergang steht vor der Tür. Wir gehen wieder 25.04.2010 im Kräherwald spazieren und freuen uns wie immer über rege Teilnahme.
In 2h können Fragen rund um den Hund geklärt und  mögliche Probleme besprochen werden. Mit Spielen und  kleineren Trainingseinheiten runden  wir dieses lockere Dog-Event  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hundefreunde es ist wieder soweit. Der monatliche <strong>Lernspaziergang </strong>steht vor der Tür. Wir gehen wieder <strong>25.04.2010</strong> im <strong>Kräherwald </strong>spazieren und freuen uns wie immer über rege Teilnahme.</p>
<p>In <strong>2h </strong>können <strong>Fragen </strong>rund um den Hund geklärt und  mögliche <strong>Probleme </strong>besprochen werden. Mit <strong>Spielen </strong>und  kleineren <strong>Trainingseinheiten</strong> runden  wir dieses lockere Dog-Event  ab.</p>
<p>Alle die, die unseren Lernspaziergang nicht kennen können sich auf unserer Seite die Fotos anschauen.<br />
Hier der Link: <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #ff0000;"><a title="Lernspaziergänge" href="http://diehundeversteher.de/lernspaziergaenge.htm" target="_blank">&#8220;Die Hundeversteher Lernspaziergänge&#8221;</a></span> </span></span></p>
<p>Darauf solltet Ihr achten:</p>
<p>-  teilnehmende Hunde müssen <strong>sozialverträglich </strong>sein<br />
- <strong>Wetterfeste </strong>Bekleidung<br />
- <strong>Leckerchen</strong><br />
- und viel gute Laune</p>
<p>Dauer: ca. 2h<br />
Kosten:  20€/Hund</p>
<h4>Treffpunkt: MTV Parkplatz, Am Kräherwald 190A, 70193  Stuttgart</h4>
<p>Wer Interesse hat, kann sich über poetzsch@diehundeversteher.de  anmelden oder uns bei weiteren Fragen unter 0711 / 935 5241 erreichen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch<br />
Eure Bea und Euer Massimo</p>
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		<title>Hund allein lassen</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2010/03/14/hund-allein-lassen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 12:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Problemf(ä)elle]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie lange kann man einen Hund eigentlich allein lassen? Kann ich einen Hund überhaupt einfach so allein lassen? Was zu beachten ist und wie man es für den Hund erträglich macht, wollen wir hier auf mehrfache Bitten, diskutieren.
Wenn wir hören, dass Hunde teilweise bis zu acht Stunden am Tag allein sind, können wir es oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie lange kann man einen Hund eigentlich allein lassen? Kann ich einen Hund überhaupt einfach so allein lassen? Was zu beachten ist und wie man es für den Hund erträglich macht, wollen wir hier auf mehrfache Bitten, diskutieren.</strong></p>
<p>Wenn wir hören, dass Hunde teilweise bis zu acht Stunden am Tag allein sind, können wir es oft nicht glauben. Im näheren Gespräch mit den Besitzern, wird dann schnell klar, dass den Haltern oft nicht klar ist, was das für einen Hund bedeutet.</p>
<p><strong>Ein Hund ist ein Rudeltier</strong></p>
<p>Hunde sind <strong>Rudeltiere</strong>. Im Rudel fühlen sie sich <strong>sicher </strong>und vor allem dient das Rudelmiteinander dem <strong>Überleben </strong>- aus <strong>Hundesicht</strong>. Daher ist es aus Hundesicht überhaupt <strong>nicht normal</strong>, von uns Menschen &#8211; von seinem Rudel &#8211; <strong>getrennt </strong>zu sein. Damit sind wir beim ersten Punkt: Ein <strong>Hund </strong>muss <strong>lernen</strong>, <strong>allein </strong>zu bleiben. Er muss lernen, darauf zu vertrauen, dass seine Menschen wieder zurück kommen. Wenn man das einem Hund nicht beibringt, kommt es in vielen Fällen zu Problemen.</p>
<p><strong>Der Hund als Zerstörer</strong></p>
<p>Viele Hundehalter kennen folgendes Bild, wenn sie nach Hause kommen: Ein völlig <strong>aufgelöster Hund </strong>der sich vor lauter Freude am liebsten zerteilen möchte, weil seine Menschen endlich wieder da sind. Auf den zweiten Blick, überall verteilte, in Kleinstteile gerissene <strong>Taschentücher</strong>, zerbissene <strong>Schuhe</strong>, <strong>Klamotten </strong>usw. Das sind meist die Hunde mit <strong>Verlustängsten</strong>. Sie verteilen Dinge in der Wohnung, an denen der <strong>Menschengeruch </strong>haftet. Der damit in der ganzen Wohnung verteilte <strong>Duft</strong>, gibt den Hunden <strong>Sicherheit</strong>. Diese Hunde <strong>jaulen </strong>und bellen auch gern stundenlang und möchten so ihr <strong>Rudel zusammenrufen</strong>.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Hunde, die die <strong>Wohnungseinrichtung </strong>auseinander nehmen und wirklich <strong>wüten</strong>. Hier kann man von <strong>Kontrollverlust</strong> und daraus entstandenem <strong>Frust </strong>sprechen. In Beiden Fällen haben die Hunde nicht wirklich gelernt, dass allein bleiben völlig in Ordnung ist und der Mensch wieder kommt. Um heraus zu finden, ob es um eine <strong>Verlustangst </strong>oder um einen <strong>Kontrollverlust </strong>geht, sollten sie einen <strong>fachkundigen </strong>Trainer hinzu ziehen. Denn die <strong>Trainingsmaßnahmen </strong>sehen in beiden Fällen ganz <strong>unterschiedlich </strong>aus.</p>
<p><strong>Wie viel Stunden darf man einen Hund allein lassen?</strong></p>
<p>Im besten Fall ist der Hund natürlich nicht allein und darf seine Menschen so oft es geht begleiten. Grundsätzlich finden wir es in Ordnung wenn der Hund <strong>vier </strong>bis max. <strong>fünf Stunden </strong>allein ist. Wichtig ist es aber, dass der Hund vor dem allein bleiben ausgiebig raus durfte und beschäftigt wurde z.B. mit <strong>Kopfarbeit</strong>, wie <strong>Futtersuchspielen </strong>oder ähnlichen. Denn ist der Hund <strong>ausgelastet</strong>, ist er <strong>entspannter</strong>, wenn er <strong>allein </strong>ist.</p>
<p>Einen Hund <strong>acht </strong>Stunden allein zu lassen und das auch noch regelmäßig, ist unserer Meinung nach <strong>Tierquälerei</strong>. Absolut unzumutbar und es <strong>widerspricht </strong>dem <strong>hündischen </strong>Dasein in jeglicher Hinsicht! Hier sollte ernsthaft überlegt werden, ob man einen Gassiservice engagiert oder den Hund in Hände gibt, die ihm gerecht werden können.</p>
<p><strong>Verabschiedungsritual und Begrüßung</strong></p>
<p>Umso weniger <strong>Aufhebens </strong>um das &#8220;allein bleiben&#8221; gemacht wird, umso besser für den Hund. Das gilt für das <strong>Weggehen </strong>und ebenso für das <strong>Zurückkommen</strong>. Gerade wenn wir Menschen zurückkommen finden wir es super, wenn uns der Hund <strong>freudig </strong>begrüßt. Doch umso mehr Tamtam wir veranstalten, umso höher ist die <strong>Erwartungshaltung </strong>des Hundes in der Zeit in der er <strong>allein </strong>ist. Der Hund ist stundenlang in einer hohen Erwartung, denn er darf hoffentlich schon bald Herrchen und Frauchen begrüßen. Sie können sich sicher vorstellen, dass dieser Zustand der pure <strong>Stress </strong>für den Hund ist.</p>
<p>Wenn Sie Ihrem Hund das „allein bleiben“ so einfach wie möglich machen möchte, gehen Sie aus dem Haus ohne ihn zu beachten und wenn Sie nach Hause kommen, <strong>ignorieren </strong>Sie ihn solange, bis er sich irgendwann ablegt und wirklich <strong>entspannt</strong>. Das wird anfangs etwas länger dauern, wir versprechen Ihnen aber aus eigener Erfahrung, dass es schnell besser wird und Ihr Hund merklich entspannter ist.</p>
<p><strong>p.s.: Ignorieren bedeutet: Nicht anfassen! Nicht ansprechen! Nicht anschauen!</strong></p>
<p>Wenn Sie mehr wissen möchten, können Sie uns gern unter <a title="hier" href="info@diehundeversteher.de">info[at]diehundeversteher.de</a> anschreiben.</p>
<p>Eure Bea und Euer Massimo</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernspaziergang Stuttgart am 28.02.2010</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2010/02/21/lernspaziergang-stuttgart-am-28-02-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 13:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernspaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[DogWalk]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kräherwald]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächster Termin 28.02.2010
Liebe Hundefreunde es ist wieder soweit. Der monatliche Lernspaziergang steht vor der Tür. Wir gehen am 28.02.2010 wieder im Kräherwald spazieren und freuen uns wie immer über rege Teilnahme.
In 2h können Fragen rund um den Hund geklärt und mögliche Probleme besprochen werden. Mit Spielen und kleineren Trainingseinheiten runden  wir dieses lockere Dog-Event [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff0000;">Nächster Termin 28.02.2010</span></h2>
<p>Liebe Hundefreunde es ist wieder soweit. Der monatliche <strong>Lernspaziergang </strong>steht vor der Tür. Wir gehen am <strong>28.02.2010</strong> wieder im <strong>Kräherwald </strong>spazieren und freuen uns wie immer über rege Teilnahme.</p>
<p>In <strong>2h </strong>können <strong>Fragen </strong>rund um den Hund geklärt und mögliche <strong>Probleme </strong>besprochen werden. Mit <strong>Spielen </strong>und kleineren <strong>Trainingseinheiten</strong> runden  wir dieses lockere Dog-Event ab.</p>
<p>Darauf solltet Ihr achten:</p>
<p>-  teilnehmende Hunde müssen <strong>sozialverträglich </strong>sein<br />
- <strong>Wetterfeste </strong>Bekleidung<br />
- <strong>Leckerchen</strong><br />
- und viel gute Laune</p>
<p>Dauer: ca. 2h<br />
Kosten:  20€/Hund</p>
<h4>Treffpunkt: MTV Parkplatz, Am Kräherwald 190A, 70193  Stuttgart</h4>
<p>Wer Interesse hat, kann sich über poetzsch@diehundeversteher.de anmelden oder uns bei weiteren Fragen unter 0711 / 935 5241 erreichen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch<br />
Eure Bea und Euer Massimo</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschen Schäferhunde sind aggressiv, Mythos oder Realität? TEIL 2</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2010/02/08/deutschen-schaferhunde-sind-aggressiv-mythos-oder-realitat-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano Marziano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Problemf(ä)elle]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Angstaggression]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Schäferhund]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr erinnert euch an den aggressiven Schäferhund? Der, der sein Frauchen beißelte, verbellte und ansprang? Die Fellnase, die mit Menschen und Artgenossen nicht gerade freundlich war? Wie versprochen, möchte ich hier die Geschichte weitererzählen. 
Den Hund verstehen und einschätzen lernen
Die Basis für jedes Hundetraining bildet das 1X1 hündischen Verhaltens. Im beschriebenen Fall war es wichtig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Ihr erinnert euch an den <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://blog.diehundeversteher.de/2009/10/28/deutschen-schaferhunde-sind-aggressiv-mythos-oder-realitat/" target="_blank">aggressiven Schäferhund</a></span>? Der, der sein Frauchen beißelte, verbellte und ansprang? Die Fellnase, die mit Menschen und Artgenossen nicht gerade freundlich war? Wie versprochen, möchte ich hier die Geschichte weitererzählen. </strong></h3>
<h4><strong>Den Hund verstehen und einschätzen lernen</strong></h4>
<p>Die Basis für jedes <strong>Hundetraining</strong> bildet das 1X1 hündischen <strong>Verhaltens</strong>. Im beschriebenen Fall war es wichtig, dass die Besitzer verstanden, dass ihr <strong>Schäferhund</strong> kein <strong>grundaggressiver</strong>, sondern ein eher <strong>nervöser</strong> und <strong>unsicherer</strong> Kerl mit großer Klappe war.</p>
<p><strong>Hunde</strong> mit solchen <strong>Attributen</strong>, bergen ein nicht zu unterschätzendes <strong>Gefahrenpotential</strong> für ihr Umfeld. In aller Regel sind <strong>unsichere</strong> Hunde schnell mit vielerlei  Situationen <strong>überfordert</strong>. Überlässt man diese sich selbst oder reagiert nicht angemessen, kann man auch von tickenden <strong>Zeitbomben</strong> sprechen.</p>
<p>Deswegen ist das <strong>verstehen</strong> der <strong>Körpersprache</strong> und des <strong>Verhaltens</strong> enorm wichtig. Denn nur wenn man seinen Hund lesen kann, ist man auch in der Lage klar und sicher zu „antworten“.</p>
<p>Sogenannte <strong>Angsthunde</strong> gehen in den meisten Fällen auf <strong>zwei</strong> unterschiedliche <strong>Arten</strong> mit ihrer Angst um. In <strong>Variante 1</strong> <strong>ziehen</strong> sich die Hunde <strong>zurück</strong> und gehen aus schwierigen <strong>Situationen</strong> heraus, leider wird dieses Verhalten oft nicht erkannt, dies kann dann schnell zu <strong>Variante 2</strong> führen, in welcher der Hund in <strong>angsteinflößenden</strong> Situationen nach vorn geht. Nach dem <strong>Motto</strong> <strong>„Angriff ist die beste Verteidigung“</strong>. Im Klartext: Der <strong>Hund</strong> <strong>schnappt</strong> oder <strong>beißt</strong> gar. Viele Hunde entscheiden sich direkt für Variante 2.</p>
<h4><strong>Rudel-Chef wider Willen</strong></h4>
<p>Unser Schäferhund gehört zur Variante 2.</p>
<p>Wir fassen also zusammen: Ein <strong>nervöser</strong>, <strong>unsicherer</strong> 40 kg <strong>Schäferhund</strong>, der <strong>angstaggressiv</strong> ist. Über <strong>Angstaggression</strong> haben wir <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://blog.diehundeversteher.de/2009/08/12/angstaggression-oder-wie-viel-%E2%80%9Efuhrung%E2%80%9C-braucht-ein-hund/" target="_blank"><strong>hier</strong></a></span> auch schon gepostet. In unserem Fall haben wir die erschwerende Situation, dass der Hund in seinem Familienverband durch das <strong>Fehlverhalten</strong> und die <strong>Fehlinterpretationen</strong> seiner <strong>Menschen</strong> zwangsweise einen <strong>hohen Status</strong> erhält. In seinen Augen sind seine <strong>Menschen</strong> nicht in der Lage, ihm die <strong>Sicherheit</strong> zu geben, die er braucht. Er muss den Job also selber machen und genau hier entstehen die Probleme.</p>
<p>Wie soll ein ängstlicher, überforderter  Hund der schnell über die Maßen reagiert, einen Familienverband anleiten??</p>
<h4><strong>Klare Strukturen und Abläufe bringen Sicherheit</strong></h4>
<p>Das Training beginnt also genau hier. Klare <strong>Strukturen</strong>, gezielte <strong>Ritualisierung</strong> von <strong>Abläufen</strong> und entsprechende <strong>Verhaltensänderungen</strong> seitens der <strong>Hundebesitzer</strong> haben letztlich dazu geführt, dass die Fellnase im Haus aufgehört hat Frauchen und Herrchen ständig hinterher zu laufen, zu <strong>kontrollieren</strong>. Draußen, hat er aufgehört  sie zu „beißeln“, anzuspringen oder gar anzubellen, wenn ihm etwas nicht passt.</p>
<p>Frauchen durfte früher nicht mit Handschlag begrüßt werden, ohne das der Grüßende auf einmal einen Schäferhund am Arm hängen hatte – heute kein Problem mehr. Das <strong>Spiel</strong> mit <strong>Hunden</strong> ist mittlerweile weitgehend <strong>frei von Konflikten</strong>, selbst wenn Menschen dabei stehen und daran war ja früher gar nicht zu denken.</p>
<p>Wir sind auf jeden Fall auf dem richtigen Weg aber bis zum Ziel ist es noch ein Stück – wir berichten weiter.</p>
<p>Eure Hundeversteher, Bea und Massimo</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Problemhundtherapie &#8211; was ist das?</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2010/01/24/problemhundtherapie-was-ist-das/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 13:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird von der sogenannten Problemhundtherapie gesprochen. Doch was steckt genau dahinter oder besser ausgedrückt &#8211; wie sollte eine gute Problemhundtherapie aussehen?
Probleme mit Hunden sind manigfaltig. Was für den einen Hundhalter ein unhaltbarer Zustand ist, ist für einen anderen überhaupt kein Thema. Woran kann man also einen Problemhund festmachen?
Wir werden oft gerufen, wenn eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Immer wieder wird von der sogenannten Problemhundtherapie gesprochen. Doch was steckt genau dahinter oder besser ausgedrückt &#8211; wie sollte eine gute Problemhundtherapie aussehen?</h3>
<p><strong>Probleme </strong>mit Hunden sind manigfaltig. Was für den einen <strong>Hundhalter </strong>ein unhaltbarer Zustand ist, ist für einen anderen überhaupt kein Thema. Woran kann man also einen <strong>Problemhund </strong>festmachen?</p>
<p>Wir werden oft gerufen, wenn eigentlich unbeteiligte Dritte vom unschönen <strong>Hundeverhalten </strong>betroffen sind, wie z.B. Hund <strong>springt Fremde</strong> an oder <strong>bellt </strong>das Haus zusammen wenn er allein ist, vielleicht <strong>fällt </strong>er aber auch gern über andere <strong>Hunde </strong>her oder <strong>jagt Kinder </strong>auf <strong>Fahrrädern</strong> usw. Dann wird der Hund im <strong>Volksmund </strong>schnell als <strong>Problemhund </strong>bezeichnet. Doch ist er das denn wirklich?</p>
<p>Als <strong>Hundetrainer </strong>übernehmen wir die Aufgabe, durch <strong>intensive Gespräche </strong>mit den Besitzern und einer ausgiebige <strong>Analyse</strong>, herauszufinden was die <strong>Ursachen </strong>und <strong>Auslöser </strong>sind. Manchmal sind wir selber erstaunt, mit wie wenig Aufwand manches Verhalten umgewandelt werden kann.</p>
<h3>Hunde sind vorallem Individuen &#8211; Menschen auch</h3>
<p>Nach Berücksichtigung <strong>rassespezifischer Eigenschaften </strong>und dem <strong>sozialen Umfeld </strong>ist der <strong>Charakter </strong>des <strong>Hundes </strong>entscheidend für eine optimale &#8220;<strong>Problemhundtherapie</strong>&#8220;. Das ist für uns auch der Grund warum wir nicht eine <strong>Methode </strong>präferieren, sondern den Weg gehen, der für den Hund am Besten und für den Menschen optimal anzuwenden ist <strong>(ausgeschlossen sind alle Gewaltmethoden)</strong>.</p>
<h3><strong>Der Hund &#8211; ein </strong><strong>triebegesteuertes Raubtier?</strong></h3>
<p>Als <strong>Individuen </strong>sind Hunde vorallem <strong>Familienmitglieder </strong>und <strong>soziale Partner </strong>und darauf nehmen wir Rücksicht. Eine enge <strong>Begleitung </strong>beim <strong>Training </strong>und vorallem das <strong>Übersetzen </strong>des <strong>hundischen Verhaltens </strong>geben <strong>Hundehaltern </strong>schnell <strong>Sicherheit. </strong>Das begünstigt ein sicheres und schnelles Auftreten dem Hund gegenüber. Auf diese Weise lassen sich fast alle Probleme auf gewaltfreier Basis beheben.</p>
<h3>Fast alle Probleme? Was soll das denn bedeuten?</h3>
<p>Wir hatten bisher zum Glück nur einmal einen Fall mit einem <strong>&#8220;echten&#8221; Problemhund</strong>. Als echten &#8220;Problemhund&#8221; bezeichnen wir eigentlich nur Hund, die nur noch sehr <strong>eingeschränkt </strong>oder garnicht mehr <strong>therapierbar </strong>sind.</p>
<p>Aus diesem Grund machen wir allen <strong>Hundebesitzern Mut </strong>sich <strong>Hilfe </strong>zu suchen, wenn es <strong>Probleme </strong>mit dem <strong>Hund </strong>gibt. Alles was <strong>Hundehalter </strong>brauchen, ist der echte <strong>Wille </strong>etwas ändern zu wollen und <strong>Geduld</strong>. Denn ein <strong>nachhaltiges </strong>Hundetraining braucht seine <strong>Zeit </strong>und viel <strong>Liebe</strong>.</p>
<p>Bei Fragen könnt Ihr jederzeit auf uns zukommen.</p>
<p>Eure Bea und Euer Massimo</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sind Pferdeäpfel gut für Hunde?</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2009/12/11/sind-pferdeapfel-gut-fur-hunde/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdeäpfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage hören wir öfter, wenn wir z.B. beim Lernspaziergang im Wald unterwegs sind. Viele Hunde lieben Pferdeäpfel, doch wie gut ist das für Wauzis Gesundheit? Wir haben uns mal für Sie umgehört.
Die meisten Hunde haben ihre Mühe an einem Pferdehaufen vorbei zu gehen ohne dabei einen Happen Wegzehrung mitzunehmen. Je nach Rasse und Fressverhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Diese Frage hören wir öfter, wenn wir z.B. beim Lernspaziergang im Wald unterwegs sind. Viele Hunde lieben Pferdeäpfel, doch wie gut ist das für Wauzis Gesundheit? Wir haben uns mal für Sie umgehört.</h3>
<p>Die meisten <strong>Hunde</strong> haben ihre Mühe an einem <strong>Pferdehaufen </strong>vorbei zu gehen ohne dabei einen Happen Wegzehrung mitzunehmen. Je nach <strong>Rasse</strong> und <strong>Fressverhalten</strong> ist es leicht oder schwer, dem Hund das durch z.B. <strong>Umlenkung </strong>abzugewöhnen.</p>
<h4>Warum abgewöhnen &#8211; das ist doch natürlich!</h4>
<p>Dieses Argument hört man sehr häufig und grundsätzlich ist es auch nicht falsch. Die <strong>Nährstoffe</strong> und <strong>Fasern </strong>sind für den Hund nichts schlechtes und scheinen hervoragend zu munden. Die Problematik liegt woanders und kann für einen Hund sogar tödlich ausgehen. Wie unsere Hunde nämlich, werden die meisten <strong>Pferde</strong> regelmäßig <strong>entwurmt </strong>und erhalten eventl. weitere <strong>Medikamente</strong>. Diese werden dann über den Kot <strong>ausgeschieden</strong>. Gerade die <strong>Pferdewurmkur</strong> ist für Hunde nicht ungefährlich bis hin zu <strong>Lebensgefahr</strong>.</p>
<h4>Parasiten, Würmer und Bakterien</h4>
<p>Das ist dann das nächste Problem. Natürlich gibt es <strong>Parasiten</strong> und <strong>Baktieren</strong>, welche <strong>Artenschranke</strong> überwinden und diese Gefahr wird bei näherer Überlegung auch schnell deutlich. Oftmals wundern sich Hundehalter darüber, dass die Fellnase Durchfall oder gar Erbrechen hat. Vermutungen wie <strong>Nahrungsmittelunverträglichkeiten</strong> o.ä. sind dann schnell gemacht. Es kann aber auch daran liegen, dass regelmäßig gefressene Pferdeäpfel dafür zuständig sind. Da kommt auch ein <strong>Tierarzt</strong> nicht unbedingt drauf, denn im <strong>Volksmund</strong> wird der Verzehr genau dieser ja eher als <strong>gesund</strong> für den Hund beschrieben.</p>
<h4>Unser Tipp</h4>
<p>Als Hundebesitzer sollten Sie ihrem Hund unbedingt <strong>abgewöhnen</strong>, <strong>Pferdeäpfel</strong> oder auch andere Dinge vom Boden <strong>aufzunehmen</strong>. Es dient einfach seiner Gesundheit und auch seiner Sicherheit. Dies funktioniert gut über ein <strong>Umlenkungstraining</strong> und natürlich nur mit <strong>100%-iger Konsequenz</strong>.</p>
<p>Sollten Sie hierzu noch Fragen haben, können Sie uns <a title="hier" href="http://diehundeversteher.de/kontakt.htm" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">hier</span></strong></a> erreichen.</p>
<p>Ihre Hundeversteher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das andere Weihnachtsgeschenk &#8211; &#8220;Die Hundeversteher&#8221; Gutscheinaktion</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2009/11/27/das-andere-weihnachtsgeschenk-die-hundeversteher-gutscheinaktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano Marziano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr stellt man sich die Frage: &#8220;Was schenke ich bloß dieses Jahr?&#8221;. Die Hundeversteher haben eine hervorragende Antwort darauf: Schenken Sie einen Gutschein für individuelles Hundetraining.
Gutscheine zu verschenken ist immer eine gute Idee. Gutscheine für Hundetraining sind nützlich und individuell und was wünscht man sich mehr?
Damit wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr stellt man sich die Frage: &#8220;Was schenke ich bloß dieses Jahr?&#8221;. Die Hundeversteher haben eine hervorragende Antwort darauf: Schenken Sie einen Gutschein für individuelles Hundetraining.</strong></p>
<p><strong>Gutscheine</strong> zu verschenken ist immer eine gute Idee. Gutscheine für <strong>Hundetraining</strong> sind <strong>nützlich</strong> und <strong>individuell</strong> und was wünscht man sich mehr?</p>
<p>Damit wir den Gutschein ausgefüllt zusenden können, benötigen wir folgende Angaben:</p>
<ol>
<li>Namen von Halter und Hund</li>
<li>Anlass</li>
<li>Leistungsumfang</li>
<li>Empfängeradresse</li>
</ol>
<p><strong>Unser spezielles Weihnachtsangebot 2009</strong></p>
<p>Unsere diesjährige <strong>Weihnachtsaktion</strong> ist ein echtes Schmankerl für alle Hundefreunde und gültig vom 01.12.2009 bis 31.12.2009.</p>
<p>Sie erhalten:</p>
<p><strong>60 min. Analyse                          60 EUR</strong></p>
<p><strong>60 min. Trainingsstunde             50 EUR</strong></p>
<p><strong>______________________________</strong></p>
<p><strong>Regulär                                      110 EUR</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Weihnachtsaktion</strong>                       <strong>85 EUR       (Ersparnis 25 EUR)</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"> </span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="color: #000000;">Und so sieht das Ergebnis dann aus:</span></strong></span></p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-201" title="Gutschein vorne" src="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/HV_Gutschein_Muster_3EC340.jpg" alt="Gutschein vorne" width="420" height="298" /></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-200" title="Gutschein hinten" src="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/HV_Gutschein_Muster_3EC33F.jpg" alt="Gutschein hinten" width="420" height="298" /></p>
<p>Wenn Sie noch Fragen dazu haben, stehen wir natürlich immer gern telefonisch zur Verfügung.</p>
<p>Viele Grüße Bea und Massimo</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschen Schäferhunde sind aggressiv, Mythos oder Realität?</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2009/10/28/deutschen-schaferhunde-sind-aggressiv-mythos-oder-realitat/</link>
		<comments>http://blog.diehundeversteher.de/2009/10/28/deutschen-schaferhunde-sind-aggressiv-mythos-oder-realitat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano Marziano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Problemf(ä)elle]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Schäferhund]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist leider nicht von der Hand zu weisen, das Deutsche Schäferhunde (DSH) diejenigen sind die am häufigsten beißen. Als ein Beispiel nehme ich das Bundesland Hessen,  dessen  &#8220;Meldebogen gemäß Erlass des Hessischen Ministerium des Innern&#8221; dies belegt. Hierzu wurden sämtliche Beißattacken aller Rassen im Zeitraum vom 01.01.2004 bis zu 31.12.2007  dokumentiert. Warum der DSH, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Es ist leider nicht von der Hand zu weisen, das Deutsche Schäferhunde (DSH) diejenigen sind die am häufigsten beißen. Als ein Beispiel nehme ich das Bundesland Hessen,  dessen <a href="http://www.fr-online.de/_em_daten/_hermes/2009/01/29/090129_1721_hunde_beiss_statistik.pdf" target="_blank"> &#8220;Meldebogen gemäß Erlass des Hessischen Ministerium des Innern&#8221;</a> dies belegt. Hierzu wurden sämtliche Beißattacken aller Rassen im Zeitraum vom 01.01.2004 bis zu 31.12.2007  dokumentiert. Warum der DSH, der nicht zu den Listenhunden gehört, der &#8220;Beißchampions&#8221; ist,  lässt sich nur schwer herausfinden&#8230;..vielleicht ist es aber auch gar nicht so schwer, wir werden sehen&#8230;</h3>
<p>Seit 3 Wochen betreue ich eine Familie die seit ca. 3 Monaten einen Schäferhund-Mix aus dem Tierheim hat. Im telefonischen Erstgespräch, erzählte mir die Frau, dass der Hund nach Personen schnappen würde, unter anderem auch nach ihren erwachsenen Söhnen. Diese leben nicht mehr Zuhause und kommen nur am Wochenende. Zudem sei er auch gegenüber seinen Artgenossen aggressiv. Leinenaggressivität sei ebenso an der Tagesordnung. Da in solch einem Fall dringender Handlungsbedarf besteht, vereinbarten wir kurzfristig einen Termin.</p>
<h4>Wenn ich keine Aufmerksamkeit bekomme wird’s laut</h4>
<p>Wir verlegten die erste Begegnung auf die Straße, außerhalb des Territoriums des Hundes. Für den ersten Eindruck ließ ich Sie mit dem Hund an mir vorbei laufen, während dessen fixierte ich den Hund. Die Reaktion war&#8230;..keine! Soweit, so gut.</p>
<p>Mit einem Sicherheitsabstand von ca. 2 m, fingen wir an uns über die Problematiken zu unterhalten. Schnell langweilte sich die Fellnase und quittierte dies mit lauthalsem Bellen. Zudem zog er an der Leine hin und her um seinen Unmut zu untermauern, Ihre Reaktion auf das bellen sah folgendermaßen aus: Sie sagt: &#8220;Aus!&#8221;, er bellt. Sie sagt: &#8220;Nein!&#8221;, er bellt weiter. Sie sagt: &#8220;Sitz!&#8221;, er setzt sich hin, bellt weiter und steht wieder auf.</p>
<h4>Ein Schäferhund hat Hosen an</h4>
<p>Ich schritt ein und bat Sie darum, sich einfach demonstrativ weg zu drehen und den Hund zu ignorieren. Das missfiel dem jungen Mann total, dass Bellen wurde schlagartig lauter und im nächsten Schritt fängt er an die Frau in den Unterarm zu „beißeln“.<br />
Um das Repertoire auszuschöpfen springt er Frauchen jetzt auch noch an um doch noch die Aufmerksamkeit zu ergattern, die dem „vermeintlichen Chef“ zusteht.</p>
<p>Sie kommentierte das ganze mit folgendem Satz: &#8220;So ist es immer wenn ich irgendwo stehe und mich unterhalte, er will weiterlaufen.&#8221; Okay – da wird der Hundetrainer hellhörig! Ich wies Sie darauf hin, dass ihr Hund sie gerade maßregelt. Sie bekam große Augen den offensichtlich hatte Sie das so noch nicht gesehen.</p>
<p>Ein riesiger Berg Arbeit wartete hier, dass war mit klar – ob das auch den Besitzern so klar ist, wird sich zeigen.</p>
<p>Fortsetzung folgt.</p>
<p><a href="http://diehundeversteher.de" target="_blank">www.diehundeversteher.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Lernspaziergang vom 20. September</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 20:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Massimiliano Marziano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lernspaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kräherwald]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein paar Eindrücke von unserem letzten Lernspaziergang. Wir hatten alle sehr viel Spaß an diesem sonnigen Tag. Da wir mit 14 Hunden unterwegs waren, hatten wir mit einem Hundischen Chaos gerechnet!   Dem war nicht so. Außer ein paar Junghunde die naturgemäß wie Flummis durch den Wald rannten, waren alle sehr anständig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar Eindrücke von unserem letzten <strong>Lernspaziergang</strong>. Wir hatten alle sehr <strong>viel Spaß</strong> an diesem <strong>sonnigen Tag.</strong> Da wir mit <strong>14 Hunden</strong> unterwegs waren, hatten wir mit einem Hundischen <strong>Chaos</strong> gerechnet! <img src='http://blog.diehundeversteher.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <strong>Dem war nicht so</strong>. Außer ein <strong>paar Junghunde</strong> die naturgemäß wie <strong>Flummis</strong> durch den Wald rannten, waren alle <strong>sehr anständig</strong> und obwohl wir ein Paar <strong>&#8220;Problemnasen&#8221; </strong>dabei hatten (diese sind bei uns im Einzeltraining) lief alles glatt. An dieser Stelle <strong>ein großes Lob an Hund und Halter!!</strong> Leider konnten wir nicht den kompletten Spaziergang fotodokumentieren. Der Akku wollte nicht mehr&#8230;.leer!</p>
<p>Die Fotos dokumentieren die ersten 45 Minuten, die <strong>Teilnehmer </strong>stellten sich vor und wir <strong>redeten gemeinsam</strong> über deren<strong> teils kleine, teils größere Probleme</strong> und wie man <strong>diese angehen</strong> sollte. Danach gabs ein <strong>Paar Übungen</strong> und anschließend gingen wir zum Bach. Es gab <strong>viel Gesprächsbedarf </strong>und wir hoffen, daß wir im Rahmen dieser Veranstaltung allen <strong>gerecht werden</strong> konnten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-143" title="Alle in Reih und Glied" src="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/Alle-in-Reih-und-Glied.jpg" alt="Alle in Reih und Glied" width="450" height="299" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-145" title="Treffen am MTV" src="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/Treffen-am-MTV.jpg" alt="Treffen am MTV" width="450" height="299" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-146" title="Wald" src="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/Wald.jpg" alt="Wald" width="450" height="299" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-144" title="Bea" src="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/Bea.jpg" alt="Bea" width="450" height="299" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-147" title="Wald2" src="http://blog.diehundeversteher.de/wp-content/uploads/Wald2.jpg" alt="Wald2" width="450" height="299" /></p>
<p>Wir danken euch für das <strong>entgegengebrachte Vertrauen </strong>und freuen uns wenn es wieder heißt:</p>
<p><strong>Go for a walk with your dog – Stuttgart geht lernspazieren!</strong></p>
<p>Eure DIE HUNDEVERSTEHER: Bea und Massimo</p>
<p><a href="http://diehundeversteher.de" target="_blank">www.diehundeversteher.de</a></p>
]]></content:encoded>
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