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Angstaggression oder wie viel „Führung“ braucht ein Hund?

Angstaggression kann sich in vielen Formen zeigen. Wichtig ist, sie zu erkennen um optimal darauf eingehen zu können. Durch die konsequente Führung eines ängstlichen Hundes kann man ihm durch seine Angstwelt helfen.

Diesen August haben wir einige Urlaubshunde bei uns. Jeder Hund der zu uns kommt, wird sofort in das interne Regelwerk eingeführt sonst klappt das auf Dauer nicht und endet im Chaos. Bei uns sieht das so aus, dass die Hunde in der Wohnung nicht spielen sondern ruhen sollen (Ausnahmen bestätigen die Regel) und draußen durch ausgiebige Spaziergänge und Übungen beschäftigt werden. Diese geregelten Abläufe geben unseren Urlaubshunden in kurzer Zeit sehr viel Sicherheit und vermindern so den Wehmut nach Frauchen und Herrchen.

Natürlich braucht ein Hund auch in seinem eigenen „Rudelverband“ klare Regeln. Umso klarer die Regeln und Tagesstrukturen umso mehr Sicherheit bekommt ein Hund. Man kann es auch als roten Faden beschreiben an dem sich der Hund orientieren kann.

Eine unsichere Hündin macht bei uns Urlaub

Aktuell haben wir eine Urlaubshündin da, der diese Strukturen etwas fehlen, erschwerend kommt hinzu, dass die Besitzer auch nicht immer einer Meinung sind. Das ist für die Hündin, die von Natur aus nicht so sicher ist, natürlich suboptimal.

Jetzt gibt es Hunde, die in solch einer Situation zurückgezogen reagieren. Wenig auffallen, still und leise sind und jedem Stress aus dem Weg gehen. Bei besagtem Urlaubshund, sieht das aber leider so aus, dass sie nach dem Motto „Angriff ist die Beste Verteidigung“ verfährt. Zudem ist sie extrem frustriert da ihr Verhalten nicht das gewünschte Ergebnis erzielt. Denn andere Hunde erkennen sofort, dass sie nicht souverän agiert und zeigen ihr das klar und deutlich. Ein Teufelskreislauf entsteht.

Unsere Erfahrung zeigt, dass man solch unsichere Hunde möglichst viel anleiten muss. Jede Hundebegegnung will gemanagt sein und jede andere Situation in der die Hündin unsicher ist und unsere Hilfe sucht. Und Hunde zeigen uns sehr deutlich, wenn wir ihnen helfen sollen. Sie stellen sich hinter uns sind um uns wenn es zu viele andere Hunde sind, usw. Gehe ich als „Rudelobrigkeit“ darauf nicht ein und lassen den Hund mit der Situation allein, wird das Vertrauen in Mitleidenschaft gezogen.

Fazit: Hunde brauchen Führung - aber individuell

Umso mehr wir diese Hunde also durch die Umwelt führen, desto größer wird das Vertrauen. Wenn unsere Hunde merken, dass wir die Situationen in Griff haben, müssen sie nicht mehr angreifen oder selber anderweitig selbst reagieren.

Sie ist jetzt den 5. Tag da und darf mittlerweile ohne Leine laufen. Sicher gibt es noch die ein oder andere Situation in der man sie auch in ihre Schranken weisen muss aber meistens ist es so, dass unsichere Hunde froh sind, Verantwortung abzugeben – so auch unser Urlaubshund.

5 comments August 12th, 2009

Ignorieren oder korrigieren?

Sollten wir unerwünschtes Verhalten konsequent ignorieren? Oder: Wann sollten wir es ignorieren und wann „korrigieren“.

Als Hundetrainer machen wir gelegentlich die Erfahrung, dass Hundehalter mit der Entscheidungsfindung  in bestimmten Situationen überfordert sind. „Soll ich meinen Hund jetzt ignorieren oder muss ich sein Verhalten korrigieren?“Es ist sicherlich situationsabhängig! Striktes ignorieren ist nicht immer sinnvoll, sowie auch die Tatsache, dass man sich nicht immer auf das Verhalten des Hundes einlassen sollte.

Hierzu zwei Beispiele:

Fall 1:
Ich komme bei dem Kunden zu Haustüre rein, begrüße erstmal alle anwesenden Menschen und wende mich nun dem Hund zu. Pelle, heißt der drei Monate alter Airedale-Terrier. Er kommt wedelnd auf mich zu und ich streichle ihm über das Ohr. Für den Hund ist dies nun der Anlass seinem Hobby nachzugehen und meine Hand zu „beisseln“. Ich nehme meine Hand etwas zurück und kommentiere die Geste mit einem „nein“. Sofort nähert sich meine Hand wieder um ihn zu streicheln und prompt versucht Mr. Ich-will-deine-Hand-beissel seinem Künstlernamen gerecht zu werden. Erneut sage ich „nein“. diesmal mit ernsterem Ton und ich ziehe die Hand wieder weg.

Aggieren statt reagieren

3.Versuch: die Hand kommt wieder, Mr. Ich-will-deine-Hand-beissel ist zwischenzeitlich etwas frustriert. Weil ich ihm die Möglichkeit nehme seiner „Beißkunst“ Ausdruck zu verleihen. Er wird massiver, knurrt unterschwellig und versucht nun das Objekt der Begierde mit einem Satz zu erreichen. Ich verleihe meinem „nein“ nun etwas mehr Ausdruck und gebe dem ganzen etwas Lautstärke hinzu.

Der Hund versucht abermals die Hand zu erreichen, ich lege die flache Hand auf seine Brust und schuppse ihn mit Schmackes einen halben Meter rückwärts über den Boden (dieser Akt hat mal eben eine halbe Sekunde Zeit in Anspruch genommen) zusätzlich wir nochmals mit einem im Ton bestimmten „nein“ abgerundet. Tja, nun schaut Mr. Ich-will-deine-Hand-beissel mich mit großen Augen an und überlegt eben mal was da gerade passiert ist, ich rufe ihn wieder sanft zu mir, Herr Erdbeben kommt nun mit leisen Schritten zu mir und ich streichle ihn sanft. Statt zu beisseln, hat sich Fellnase nun fürs Schwanz wedeln entschieden und ich belohne das ganze mit einem wohlwollendem und äußerst lieb gemeintem „fein!!“

Fall 2:
Franky, ein 1 ½ Jahre alter Cocker Spaniel hat gelernt bei der Anweisung  „schau“ genau dies zu tun, nämlich einen anzuschauen. Wir wollen den Schwierigkeitsgrad jetzt erhöhen und Ich veranschauliche Herrchen die Übung. Ich setzen ihn ab, sagen „schau“ und heben ein Leckerli genau ins Blickfeld. Der Hund schaut uns brav an, denn er will ja das was wir gerade zwischen den Fingern halten. Nun wandert das Leckerli aber nicht in sein Maul, so wie sonst der Fall war, sondern waagerecht links oder recht aus dem Blickfeld heraus.

Franky schaut dem Leckerli hinterher bis der Arm stehen bleibt, er schaut immer noch aufs Leckerli aber leider passiert rein gar nichts! Nun Schaut er auf den Boden, auf die Wand, Richtung Terrasse, bis ihm schließlich einfällt, dass er ja auch den Menschen anschauen könnte der sich da die Mühe macht und das blöde Leckerli ewig mit ausgestrecktem Arm, quasi „schwebend“  in der Gegend hält. In dem Moment wo seine Augen meine Treffen wird ihm umgehend das Leckerli verabreicht und mit einem dollen „fein“ kommentiert. Soweit so gut.

Ein Cocker Spaniel will`s wissen

Beim zweiten Mal ging es Franky wohl nicht schnell genug (wahrscheinlich hatte er wichtige Termine) und er fing an, nachdem er wieder ein bisschen die Gegend betrachtet hatte, mich anzubellen. Da ich im Schneidersitz vor ihm saß, drehte ich mich einfach kommentarlos um 180 Grad um und zeigte ihm meinen netten Rücken. Der Hund lief um mich herum und setzte sich vor mich hin. Ich wiederholte die Übung und als der Hund gerade wieder damit beschäftigt war blöd in der Gegend rumzuschauen statt meine Augen zu suchen, fiel ihm wieder sein Terminkalender ein und er fing abermals das bellen an.

Sie können sich vorstellen wie ich reagiert habe?  Er sah sich wieder mit meinem Rücken konfrontiert und den, das weiß auch Franky, interessiert sein Gebell nicht. Er lief nochmals um mich herum, setzte sich vor mich und ich wiederholte die Übung. Und schau da……er hatte nun auch einen Termin für mich in seinem Kalender eingetragen! Er nahm sich richtig Zeit! Unsere Augen trafen sich und das Leckerli war nun sein…fein!!!

Wie Sie sehen ist es in der Hundeerziehung durchaus sinnvoll unerwünschtes Verhalten zu ignorieren aber wie es sich in Fall eins darstellt, dürfen wir  in bestimmten Situationen unerwünschtes Verhalten nicht einfach durchgehen lassen.

In beiden Fällen haben wir dem Hund eines klar gemacht:

DAS IST „FEIN!“ UND DAS IST „NEIN!“

3 comments August 1st, 2009

Schleppleine vs. Flexleine

Als Hundetrainer werden wir oft gefragt, warum man nicht die Flexleine anstatt der Schleppleine benutzen kann. Benutzen kann man viel, sagen wir, doch was macht wirklich Sinn?!

Schleppleinentraining bzw. das Handling mit der Schleppleine erfordert ständige Konzentration des Besitzers. Deshalb setzen wir diese beim Abrufbarkeitstraining immer ein. Denn der Hundehalter ist ständing gefordert, die Leine zu koordinieren. Sicher ist das etwas müßiger aber der Hund steht dadurch ständig im Fokus. Bei der Flexleine hingegen setzt sehr schnell die Konzentration aus, da sich die Leine von selbst aufrollt, man verliert schnell den Hund und dessen Verhalten aus den Augen, reagiert zu langsam und zu ungenau. Für ein effektives Training also ungeeignet.

Hundetraining soll effektiv und gewaltfrei sein – das bedeutet harte Arbeit

Sprühhalsbänder, Stachelhalsbänder und im schlimmsten Fall der Teletakter! Aus Angst vor Schmerz und rüden Erziehungsmaßnahmen wird ein Hund sicher so manches “Fehlverhalten” einstellen oder in anderer Form kompensieren. Da fragen wir uns schon so manches Mal, warum Hundehalter nicht das Durchhaltevermögen haben, ernsthaft an einem “Problem” zu arbeiten.

Jedes “Problem” hat eine Ursache, diese können sich dann in den unterschiedlichsten Mustern ausdrücken. Sicher ist es einfach auf einen Knopf zu drücken um ein Verhalten zu stoppen, doch ist das Problem damit wirklich aus der Welt? Nein, ist es nicht und das sollte jedem klar sein, der meint auf solche “Hilfsmittel” zurückgreifen zu müssen – das geht auch an so manchen Hundetrainer! Das sogenannte “Problem” ist schließlich eine Ausdrucksform des Hundes. Es könnte bedeuten: “Ich bin unsicher und deswegen schnappe ich nach Menschen/Hunden/Kindern usw.” “Ich will nicht allein sein weil ich schreckliche Angst habe, deswegen zerlege ich die Wohnungseinrichtung.” Glaubt da ernsthaft einer das solche Probleme mit dem Sprühhalsband besser werden?

Probleme verstehen und an der Wurzel packen

Wir Menschen müssen lernen, dass zu verstehen. Vorallem müssen wir verstehen, dass Hundetraining und so auch ein Schleppleinentraining anstrengend und auch manchmal zermürbend ist. Letztendlich lohnt es sich aber immer den anstrengenderen Weg zu gehen, denn zum Einen ist es für den Hund positiv, da gewaltfrei - zum Anderen ist das Erfolgserelebniss für Sie als Mensch viel größer.

Halten Sie also durch und gehen Sie nicht den einfachen Weg – es lohnt sich und Ihr Hund wird es Ihnen danken.

Add comment Juli 30th, 2009

Freilauf ist Königsdisziplin

Als Hundetrainer werden wir häufig mit folgender Aussage konfrontiert: “Wenn er (der Hund) von der Leine ist, kommt er nicht mehr, wenn ich ihn rufe!”

Wir stellen dann immer die Frage, warum der Hund dann von der Leine darf und die Antwort darauf ist zu 99% die selbe: “Der soll doch auch mal Spaß haben und sich austoben dürfen.”

Jeder Hundehalter sollte sich aber im Klaren darüber sein, dass Freilauf Königsdisziplin ist. Das bedeutet, dass der Hund zu 99% abrufbar sein sollte, damit er sich und andere nicht unnötig in Gefahr bringt. Es gibt leider immer wieder Hundebesitzer die sich der Tragweite, dieses “Ungehorsams” gar nicht bewusst sind.

Die Sicht des Hundes deckt sich nicht mit der des Menschen

Für den Hund sieht die Situation so aus (leicht überspitzt): “Toll, jetzt werde ich von der Leine gemacht, meine Menschen haben mich nicht mehr unter Kontrolle und können mich nicht mehr begrenzen wenn es nötig ist”“Ja, ich hör dich zwar rufen aber das ist mir völlig egal, ich habe jetzt Wichtigeres zu tun.” “Toll, jetzt rennst du mir auch noch nach, Mensch super, ich habe offensichtlich eine Menge Einfluss auf meine Menschen und einen dementsprechend hohen Status und so werde ich mich auch verhalten!” – “Hey, da (über der viel befahrenen Straße) steht ein Hundekumpel, den geh ich jetzt besuchen.” und so weiter, und so fort!!!

Die Folgen bei mangelnder Abrufbarkeit können tödlich sein

Malen Sie sich ruhig den WORST CASE aus, denn das macht den Ernst der Lage oft erst klar. In den meisten Fällen ist dieses Verhalten nur eine Folge bzw. Symptom für Strukturprobleme und ungeklärte Verhältnisse innerhalb des Mensch-Hund-Verbandes.

Folgende Fragen sollte man sich stellen:

  • Hat der Hund wirklich Spaß wenn man sich die globale Situation anschaut? (Welche Probleme gibt es noch?)
  • Was ist mit Ihnen lieber Hundfreund?
  • Wie fühlen Sie sich, wenn Sie rufen und der Hund schert sich nicht drum?

Unsere Erfahrung ist, dass diese Situation eher zermübend und demotivierend ist. Letztendlich ist es für den Hund und den Menschen kein Spaß.

Schleppleinentraining, Auslastung und eine Neustrukturierung im Familienveraband führen dazu, dass Sie in Zukunft so interessant für Ihren Hund sind, dass er zu 99% alles für Sie stehen und liegen lässt.

Ihr Hundeversteher-Team

Add comment Juli 29th, 2009

Inkonsequente Kommunikation

Als wir am Anfang des Trainings bzw. in der Analyse waren, stellte ich die Frage der Fragen: “Hört der Hund auf dich?” Die Antwort war: “Ja, meistens.”

Die Halterin war davon überzeugt, dass der Hund im Großen und Ganzen gut hört. Als wir dann unterwegs waren, fiel mir sofort auf, dass der Hund alles tut, außer das er ihr Gehör schenkt. Als ich ihr meine Sicht der Dinge schilderte, dass nämlich der Hund sie strickt ignoriert, sie begrenzt, maßregelt und die ganze Zeit eigene Entscheidungen trifft, konnte Sie das nicht ganz nachvollziehen. Daraufhin bot ich ihr an eine Videoanalyse zu machen, die wir dann im Anschluß zusammen anschauen und besprechen würden.

Das kam dabei raus…

Wie ihr sehen könnt, kümmert sich der Hund nicht wirklich um das was ihm gesagt wird. Er schaut überral hin, bloß nicht zu ihr. Er rempelt sie an (Maßregelung), schneidet ihr den Weg (Begrenzung) und wenn sie ihn von Weitem mit dem Befehl “Hier zu mir!” ruft, läuft er konsequent an ihr vorbei. Korrigiert wird er nicht. Ein gutes Beispiel für inkonsequentes Verhalten des Hundebesitzers. “Hier zu mir” bedeutet “hier zu mir”. Während die Anweisung ausgesprochen wird, zeigt der Finger auf den Boden unmittelbar vor die Füße. Der Hund rennt in genau diese Richtung und ändert kurz vor Ankunft den Zielort, in dem er an ihr vorbeiläuft (trifft eigene Entscheidung). Korrektur? Keine Spur! Der Hund merkt sich genau eines bei dieser ganzen Übung: Du gibst zwar Anweisungen, ich muß sie aber nicht befolgen. Wenn ich es hier nicht muß, dann muß ich es in einer anderen Situation auch nicht!! Der Einzige der hier wirklich konsequent ist, ist der Hund.

Warum Sie zu uns kam und welche Wendung es nahm, könnt ihr unter: http://diehundeversteher.de/referenzen-henrygonzo.htm nachlesen

Add comment Juli 27th, 2009

Den Hund auslasten….wie wichtig?

Heute hatte ich einen Termin mit einer Hundehalterin mit zwei Riesenschnauzern die schon etwas länger bei mir im Training sind. Obwohl wir schon öfter über diverse Möglichkeiten der Auslastung gesprochen hatten, sind die Hunde jetzt an einem Punkt, an dem sich die Auswüchse mangelnder Beschäftigung klar zeigen. Ständiges Aufmerksamkeitsbedürniss und Nervosität sind nur zwei Beispiele. Als ich Sie wieder darauf aufmerksam machte, meinte Sie, dass die Hunde doch jeden Tag Auslauf hätten, am Wochenende Joggen auf dem Programm stehe und sie ja einen großen Garten hätten. Wie wichtig die “Kopfarbeit” für einen Hund ist, erschloß sich ihr immer noch nicht.

Ich erklärte ihr nochmals, dass Suchspiele und klare Aufgabenstellung die die Konzentration des Hundes fordert, unabdingbar für einem entspannten ausgeglichenen Hund sind. Es sind schließlich keine Herdenschutztiere wie z.B. Kangals, Kuvacz oder Leonberger, die sehr eigenständig sind und die Interaktion mit ihrem Menschen nicht so im Vordergrund steht. Qualitativ hochwertige Zeit mit seinem Hund verbringen, ihn fordern und fördern ist essenziell. Es gibt viele Spiele die man machen kann. Apportieren, Futtersuche, Tricks lernen, Fährtensuche u.s.w.

Wenn der Hund beschäftigt wird, muss er sich nicht selber beschäftigen, so kommt er nicht auf “dumme” Gedanke. Sich selbst beschäftigen bedeutet je nach Rasse und Charakter, dass der Hund jagen geht, Leute anbellt, Sachen auseinander nimmt und im Extremfall autoaggressives Verhalten an den Tag legt. Letzteres werden wir hier auch noch thematisieren.

Add comment Juli 26th, 2009

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