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	<title>Die Hundeversteher &#187; Hundegesundheit</title>
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	<description>Gewaltfreie Hundeerziehung</description>
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		<title>Stuttgart: Labrador stirbt im aufgeheizten Auto</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das haben wir gerade in den Stuttgarter Nachrichten gefunden: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-labrador-erleidet-hitzetod.cbae9903-a82f-43d3-a807-9d8cc4c3a5c0.html
Liebe Hundefreunde,
bitte lasst Eure Hunde bei der Wärme nicht im Auto. Denn selbst wenn das Auto im Schatten steht, kann es schnell aufheizen. Die Tiere erleiden einen Hitzeschlag und kollabieren. Das ist nicht nur schrecklich sondern ganz schlicht und ergreifend die pure Tierquälerei und gehört angezeigt.
Hund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das haben wir gerade in den Stuttgarter Nachrichten gefunden: <span style="color: #ff0000;"><a title="Labrador erleidet Hitzetot " href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-labrador-erleidet-hitzetod.cbae9903-a82f-43d3-a807-9d8cc4c3a5c0.html">http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-labrador-erleidet-hitzetod.cbae9903-a82f-43d3-a807-9d8cc4c3a5c0.html</a></span></h3>
<p>Liebe Hundefreunde,<br />
bitte lasst Eure <strong>Hunde </strong>bei der Wärme nicht im <strong>Auto. Denn </strong>selbst wenn das Auto im <strong>Schatten </strong>steht, kann es schnell <strong>aufheizen</strong>. Die Tiere erleiden einen Hitzeschlag und kollabieren. Das ist nicht nur schrecklich sondern ganz schlicht und ergreifend die pure <strong>Tierquälerei </strong>und gehört <strong>angezeigt</strong>.</p>
<h4>Hund in der Hitzefalle &#8211; was können Sie tun?</h4>
<h6>(Quelle:  http://www.tierheim-karlsruhe.de/_cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=480&amp;Itemid=181)</h6>
<p>„Schon bei den geringsten <strong>Anzeichen</strong>, dass im Fahrzeug zurück  gelassene Hunde in Not sein könnten, wie etwa <strong>verstärktes </strong>Hecheln,  schwere <strong>Atmung </strong>bis hin zu auffälliger <strong>Mattigkeit </strong>und verlangsamte  Reaktionen rufen Sie bitte die <strong>Polizei</strong>. Handeln Sie &#8211; zögern Sie nicht“,  bittet Herbert Lawo dringlich. Den <strong>Haltern </strong>droht in solchen Fällen nach <strong> Tierschutzgesetz </strong>eine <strong>Geldstrafe </strong>bzw. eine <strong>Freiheitsstrafe </strong>von bis zu  drei Jahren.</p>
<p><strong>Anzeichen </strong>eines <strong>Hitzschlags </strong>sind starkes <strong>Hecheln</strong>, <strong>Keuchen</strong>, <strong> Benommenheit</strong>, eine hell-rote Zunge und blasses Zahnfleisch. Hunde  versuchen dann oft an die <strong>kühlste Stelle </strong>des <strong>Autos </strong>zu kommen, meist auf  den Boden vor dem Beifahrersitz. Auch leicht geöffnete Fenster oder  Schiebedach schaffen keine ausreichende Abhilfe. Ist die  <strong>Körpertemperatur </strong>auf <strong>über 41° C</strong> gestiegen, besteht unmittelbare <strong> Lebensgefahr</strong>. Die wichtigsten <strong>Sofortmaßnahmen </strong>für den Laien bestehen  darin, das <strong>Tier </strong>an einen <strong>kühlen Ort</strong> zu bringen, ihm Wasser anzubieten  (dieses aber nicht gegen seinen Willen einflößen) sowie die Pfoten mit  feuchten Tüchern zu kühlen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Eure Bea und Euer Massimo</p>
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		<title>Hund verliert Krallen</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2010/02/09/hund-verliert-krallen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimmunkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[SLO]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt man diese Phrase bei Google ein bekommt man ca. 58.900 Treffer. Immer wieder liest man dieselben Geschichten, Hunde verlieren ihre Kralle und die Tierärzte sind ratlos. Uns ging es mit Diego auch so und deshalb wollten wir das zum Anlass nehmen und etwas Aufklärungsarbeit leisten.
Oktober 2004 – wir waren mit unserem Hübschen auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Gibt man diese Phrase bei Google ein bekommt man ca. 58.900 Treffer. Immer wieder liest man dieselben Geschichten, Hunde verlieren ihre Kralle und die Tierärzte sind ratlos. Uns ging es mit Diego auch so und deshalb wollten wir das zum Anlass nehmen und etwas Aufklärungsarbeit leisten.</strong></h3>
<p>Oktober 2004 – wir waren mit unserem Hübschen auf einer Wiese und spielten Ball. Auf einmal humpelte er und stoppte das <strong>Spiel</strong>. Wir schauten natürlich sofort nach der Ursache und mussten feststellen, dass sich eine <strong>Kralle</strong> löste. Sie war halb ab und <strong>blutete</strong> stark. Wir packten Diego ins Auto und fuhren sofort zum <strong>Tierarzt</strong>.</p>
<p>Der Tierarzt begutachtete die Kralle und wir vermuteten, dass er beim Spiel irgendwo unglücklich hängen geblieben ist und sich dabei die <strong>Kralle</strong> gezogen hatte. Der <strong>Tierarzt</strong> legte die Fellnase in <strong>Narkose</strong>, <strong>zog</strong> die <strong>Kralle</strong>, verband die Pfoten nach der <strong>Desinfektion</strong> und wir gingen wieder nach Haus.</p>
<h4><strong>Ein langer Leidensweg nahm seinen Lauf</strong></h4>
<p>Wir pflegten die Pfote täglich und waren guter Hoffnung, dass es damit getan wäre. Nach kurzer Zeit stellten wir allerdings fest, dass sich <strong>weiter</strong> <strong>Krallen lösten</strong> und nach einander <strong>ausfielen</strong>. Innerhalb kürzester Zeit waren wir Dauergast beim Tierarzt.</p>
<p><strong>Pfotenbäder</strong>, <strong>Pilzbäder</strong>, <strong>Antibiotikum</strong>, <strong>Nahrungsergänzungsmittel</strong>, spezielle <strong>Futtersorten</strong> usw. Wir versuchten wirklich alles, doch nichts half. Unser <strong>Tierarzt</strong> war auch <strong>ratlos</strong>, zumal er einen weiteren Hund mit genau derselben Symptomatik betreute.</p>
<h4><strong>Die Krallen wuchsen bis sie wieder ausfielen</strong></h4>
<p>Nachdem wirklich <strong>alle Krallen</strong>, selbst die <strong>Wolfskrallen</strong> <strong>ausgefallen</strong> waren, dachten wir, dass es nun wieder besser werden würde. Langsam wuchs neues <strong>Horn</strong> nach, allerdings viel <strong>dicker</strong> als die alten, die <strong>Struktur</strong> war auch <strong>nicht homogen</strong>. Die Freude über die neuen Krallen hielt dann auch nur drei Monate, denn dann begann der Spuck von vorn.</p>
<p>Diego wollte nicht mehr auf Wiesen, geschweige denn spielen oder rennen, denn jedesmal wenn er mit seinen ungeschützten Krallen irgendwo dran kam, folgten große Schmerzen und im schlimmsten Fall fing es an zu bluten.</p>
<p>Was erschwerend hinzukam war, dass er <strong>nicht</strong> <strong>lecken</strong> durfte, zum einen wegen der <strong>Infektionsgefahr</strong> und zum anderen, damit sich kein <strong>Zwangsverhalten</strong> einstellte. Also kurz und knapp: <strong>eine echte Tortur für Hund und Mensch</strong></p>
<h4><strong>Internetrecherche brachte die langersehnte Hilfe</strong></h4>
<p>Wir fingen an im <strong>Internet</strong> zu <strong>recherchieren</strong>. Wir wollten einfach nicht akzeptieren, dass es nun so bleiben sollte. Wir schrieben viele <strong>Tierärzte</strong> in ganz <strong>Deutschland</strong> an – <strong>nix</strong>. In <strong>Hundeforen</strong> und <strong>Internet-Communitys</strong> suchten wir nach Antworten, doch <strong>niemand</strong> konnte <strong>helfen</strong>, dafür bekamen wir Kontakt mit vielen Mensch-Hund-Gespannen die genau das Selbe durchmachten.</p>
<p>Erst als wir auf <strong>ausländischen</strong> <strong>Internetseiten</strong> wie z.B. <strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.grassmere-animal-hospital.com/SLO.htm" target="_blank">hier</a></span></span> </strong> oder <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://mapleviewanimalhospital.net/uploads/docs/onychodystrophy.pdf" target="_blank">hier</a></strong></span></span> <strong>fanden</strong> wir die <strong>Antworten</strong>, die wir zwischenzeitlich seit 2 Jahren suchten.</p>
<p>Wir sammelten ca. 30 DIN A4 Seiten Material über die <strong>„symmetrical lupoid onychodystrophy“</strong> in Kurzform <strong>SLO</strong> und brachten das zu unserer <strong>Tierärztin</strong>. Sie studierte die Unterlagen durch und kam nach einer Woche auch zum Schluss, dass Diego an SLO litt.</p>
<h4><strong>Die Medikamente schlugen sofort an</strong></h4>
<p>Diego erhielt sofort <strong>Omega3-Fettsäuren</strong> und <strong>Nikotinsäureamid-Tabletten</strong>, dass ist ein Vitamin B12. Bei der <strong>SLO</strong> bildet der <strong>Körper</strong> des <strong>Hundes</strong> <strong>Antikörper</strong> <strong>gegen</strong> die <strong>Krallen</strong>. Wir sprechen hier von einer <strong>Autoimmunkrankheit</strong>, die in den seltensten Fällen heilbar aber wenigstens behandelbar ist. Diego wird sein ganzes Leben lang Medikamente erhalten, womit wir aber alle gut leben können.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir mit diesem Artikel Hundebesitzern helfen können, die genauso verzweifelt sind, wie wir es waren.</p>
<p>Eure Bea und Euer Massimo</p>
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		<title>Eis, Schnee, Streusalz &#8211; wie macht man einen Hund winterfit?</title>
		<link>http://blog.diehundeversteher.de/2009/12/23/eis-schnee-streusalz-wie-macht-man-einen-hund-winterfit/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Hundeversteher]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr das Selbe, kaum schneit es, wird vorallem im Schwabenländle mächtig gestreut. Doch nicht nur das Streusalz greift die Pfoten unserer Hunde an. Wie man Hunde für den Winter fit macht &#8211; Die Hundeversteher geben Tipps.
Schnee finden die meisten Hunde super. Da wird rumgewühlt, sich gewälzt und getobt als gebe es kein Morgen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jedes Jahr das Selbe, kaum schneit es, wird vorallem im Schwabenländle mächtig gestreut. Doch nicht nur das Streusalz greift die Pfoten unserer Hunde an. Wie man Hunde für den Winter fit macht &#8211; Die Hundeversteher geben Tipps.</h3>
<p>Schnee finden die meisten Hunde super. Da wird rumgewühlt, sich gewälzt und getobt als gebe es kein Morgen. Das macht auch uns Hundebesitzern viel Spaß &#8211; zumindest solang bis der Hund auf einmal humpelt oder sich ausgiebig die Pfoten leckt und gar nicht mehr aufhören will.</p>
<h4>Nicht nur das Streusalz strapaziert die Pfoten</h4>
<p>Denn der weise Spaß hat auch seine <strong>Schattenseiten</strong>. Kleine <strong>Schneeklümpchen </strong>schieben sich gern zwischen die <strong>Ballen </strong>und lösen schnell <strong>Schmerzen </strong>aus. Gefrorener Schnee oder gar Eis können, durch die Kälte, <strong>porös </strong>gewordene <strong>Ballen </strong>einschneiden und im schlimmsten Fall zu fiesen <strong>Entzündungen </strong>führen.</p>
<p>Schützen lassen sich die Ballen ganz einfach mit <strong>Hirschtalg</strong>, dieser haftet besser als Vaseline und sollte vor dem Spaziergang dick aufgetragen werden. Um <strong>Schneeklümpchen </strong>zwischen den <strong>Ballen </strong>zu vermeiden, kann man zu langes <strong>Fell </strong>etwas <strong>kürzen</strong>, damit hat der Schnee weniger Haftungsfläche.</p>
<h4>Pfotenschutz gegen Streusalz und Split</h4>
<p>Auch hier schützt eine gute Schicht <strong>Hirschtalg </strong>vor dem <strong>Spaziergang</strong>. Nach dem Spaziergang sollten die <strong>Pfoten </strong>am Besten in einer <strong>Schüssel </strong>mit <strong>warmen Wasser</strong> gereinigt werden. Nach dem Pfotenbad kann man die Ballen schützen, indem man <strong>Ballen-Pflegeprodukte</strong> aufträgt.</p>
<p>Sollten schon <strong>Risse </strong>und <strong>Verletzungen </strong>vorhanden sein, helfen meist nur noch <strong>Hundeschuhe</strong>. Sieht witzig aus, hilft aber ganz sicher.</p>
<h4>Schneefressen ja oder nein?</h4>
<p>Besser nicht! Denn das kann zu blutigen <strong>Magen-Darm-Entzündungen</strong> führen. Unser Diego liebt es <strong>Schneebälle </strong>zu fangen, doch genau solche Dinge motivieren ja eher noch zum <strong>Schneeverzehr</strong>.</p>
<h4>Hund bei Kälte in Bewegung halten</h4>
<p><strong>Hunde </strong>sollten bei <strong>Kälte </strong>immer in <strong>Bewegung </strong>sein. Langhaarige zwar weniger als kurzhaarige, jedoch kühlen Beide aus, wenn sie sich nicht bewegen. Bei kurzhaarigen Hunden empfiehlt sich auch das tragen eines Thermocapes oder ähnlichem. Vielleicht strickt Oma dieses Jahr ein Jäckchen für Wauzi.</p>
<p>So wir hoffen, dass wir Euch mit diesen Tipps ein paar gute Anregungen geben konnten und Eure Hunde so gut durch den Winter kommen.</p>
<p>Eure <strong>Hundeversteher</strong></p>
<p><strong>Bea </strong>und <strong>Massimo</strong></p>
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		<title>Sind Pferdeäpfel gut für Hunde?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beapoetzsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdeäpfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage hören wir öfter, wenn wir z.B. beim Lernspaziergang im Wald unterwegs sind. Viele Hunde lieben Pferdeäpfel, doch wie gut ist das für Wauzis Gesundheit? Wir haben uns mal für Sie umgehört.
Die meisten Hunde haben ihre Mühe an einem Pferdehaufen vorbei zu gehen ohne dabei einen Happen Wegzehrung mitzunehmen. Je nach Rasse und Fressverhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Diese Frage hören wir öfter, wenn wir z.B. beim Lernspaziergang im Wald unterwegs sind. Viele Hunde lieben Pferdeäpfel, doch wie gut ist das für Wauzis Gesundheit? Wir haben uns mal für Sie umgehört.</h3>
<p>Die meisten <strong>Hunde</strong> haben ihre Mühe an einem <strong>Pferdehaufen </strong>vorbei zu gehen ohne dabei einen Happen Wegzehrung mitzunehmen. Je nach <strong>Rasse</strong> und <strong>Fressverhalten</strong> ist es leicht oder schwer, dem Hund das durch z.B. <strong>Umlenkung </strong>abzugewöhnen.</p>
<h4>Warum abgewöhnen &#8211; das ist doch natürlich!</h4>
<p>Dieses Argument hört man sehr häufig und grundsätzlich ist es auch nicht falsch. Die <strong>Nährstoffe</strong> und <strong>Fasern </strong>sind für den Hund nichts schlechtes und scheinen hervoragend zu munden. Die Problematik liegt woanders und kann für einen Hund sogar tödlich ausgehen. Wie unsere Hunde nämlich, werden die meisten <strong>Pferde</strong> regelmäßig <strong>entwurmt </strong>und erhalten eventl. weitere <strong>Medikamente</strong>. Diese werden dann über den Kot <strong>ausgeschieden</strong>. Gerade die <strong>Pferdewurmkur</strong> ist für Hunde nicht ungefährlich bis hin zu <strong>Lebensgefahr</strong>.</p>
<h4>Parasiten, Würmer und Bakterien</h4>
<p>Das ist dann das nächste Problem. Natürlich gibt es <strong>Parasiten</strong> und <strong>Baktieren</strong>, welche <strong>Artenschranke</strong> überwinden und diese Gefahr wird bei näherer Überlegung auch schnell deutlich. Oftmals wundern sich Hundehalter darüber, dass die Fellnase Durchfall oder gar Erbrechen hat. Vermutungen wie <strong>Nahrungsmittelunverträglichkeiten</strong> o.ä. sind dann schnell gemacht. Es kann aber auch daran liegen, dass regelmäßig gefressene Pferdeäpfel dafür zuständig sind. Da kommt auch ein <strong>Tierarzt</strong> nicht unbedingt drauf, denn im <strong>Volksmund</strong> wird der Verzehr genau dieser ja eher als <strong>gesund</strong> für den Hund beschrieben.</p>
<h4>Unser Tipp</h4>
<p>Als Hundebesitzer sollten Sie ihrem Hund unbedingt <strong>abgewöhnen</strong>, <strong>Pferdeäpfel</strong> oder auch andere Dinge vom Boden <strong>aufzunehmen</strong>. Es dient einfach seiner Gesundheit und auch seiner Sicherheit. Dies funktioniert gut über ein <strong>Umlenkungstraining</strong> und natürlich nur mit <strong>100%-iger Konsequenz</strong>.</p>
<p>Sollten Sie hierzu noch Fragen haben, können Sie uns <a title="hier" href="http://diehundeversteher.de/kontakt.htm" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">hier</span></strong></a> erreichen.</p>
<p>Ihre Hundeversteher.</p>
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