Deutschen Schäferhunde sind aggressiv, Mythos oder Realität?

Es ist leider nicht von der Hand zu weisen, das Deutsche Schäferhunde (DSH) diejenigen sind die am häufigsten beißen. Als ein Beispiel nehme ich das Bundesland Hessen,  dessen  “Meldebogen gemäß Erlass des Hessischen Ministerium des Innern” dies belegt. Hierzu wurden sämtliche Beißattacken aller Rassen im Zeitraum vom 01.01.2004 bis zu 31.12.2007  dokumentiert. Warum der DSH, der nicht zu den Listenhunden gehört, der “Beißchampions” ist,  lässt sich nur schwer herausfinden…..vielleicht ist es aber auch gar nicht so schwer, wir werden sehen…

Seit 3 Wochen betreue ich eine Familie die seit ca. 3 Monaten einen Schäferhund-Mix aus dem Tierheim hat. Im telefonischen Erstgespräch, erzählte mir die Frau, dass der Hund nach Personen schnappen würde, unter anderem auch nach ihren erwachsenen Söhnen. Diese leben nicht mehr Zuhause und kommen nur am Wochenende. Zudem sei er auch gegenüber seinen Artgenossen aggressiv. Leinenaggressivität sei ebenso an der Tagesordnung. Da in solch einem Fall dringender Handlungsbedarf besteht, vereinbarten wir kurzfristig einen Termin.

Wenn ich keine Aufmerksamkeit bekomme wird’s laut

Wir verlegten die erste Begegnung auf die Straße, außerhalb des Territoriums des Hundes. Für den ersten Eindruck ließ ich Sie mit dem Hund an mir vorbei laufen, während dessen fixierte ich den Hund. Die Reaktion war…..keine! Soweit, so gut.

Mit einem Sicherheitsabstand von ca. 2 m, fingen wir an uns über die Problematiken zu unterhalten. Schnell langweilte sich die Fellnase und quittierte dies mit lauthalsem Bellen. Zudem zog er an der Leine hin und her um seinen Unmut zu untermauern, Ihre Reaktion auf das bellen sah folgendermaßen aus: Sie sagt: “Aus!”, er bellt. Sie sagt: “Nein!”, er bellt weiter. Sie sagt: “Sitz!”, er setzt sich hin, bellt weiter und steht wieder auf.

Ein Schäferhund hat Hosen an

Ich schritt ein und bat Sie darum, sich einfach demonstrativ weg zu drehen und den Hund zu ignorieren. Das missfiel dem jungen Mann total, dass Bellen wurde schlagartig lauter und im nächsten Schritt fängt er an die Frau in den Unterarm zu „beißeln“.
Um das Repertoire auszuschöpfen springt er Frauchen jetzt auch noch an um doch noch die Aufmerksamkeit zu ergattern, die dem „vermeintlichen Chef“ zusteht.

Sie kommentierte das ganze mit folgendem Satz: “So ist es immer wenn ich irgendwo stehe und mich unterhalte, er will weiterlaufen.” Okay – da wird der Hundetrainer hellhörig! Ich wies Sie darauf hin, dass ihr Hund sie gerade maßregelt. Sie bekam große Augen den offensichtlich hatte Sie das so noch nicht gesehen.

Ein riesiger Berg Arbeit wartete hier, dass war mit klar – ob das auch den Besitzern so klar ist, wird sich zeigen.

Fortsetzung folgt.

www.diehundeversteher.de

1 Kommentar Oktober 28th, 2009

Go for a walk with your dog – Stuttgart geht lernspazieren

Nächster Termin

Sonntag, 01. November 2009 von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Mit max. 10 Hunden spazieren gehen, Hundesprache verstehen lernen und zwischendurch ein paar spielerische Übungen:
Das ist der Lernspaziergang durch den Stuttgarter Kräherwald.

In 2h können Fragen rund um den Hund geklärt und mögliche Probleme besprochen werden. Mit Spielen und kleineren Trainingseinheiten runden wir dieses lockere Doggy-Event ab.

Darauf solltet Ihr achten:

  • teilnehmende Hunde müssen sozialverträglich sein
  • Wetterfeste Bekleidung
  • ein paar Leckerchen
  • und viel gute Laune

Dauer: ca. 2h

Kosten: 20€/Hund

Treffpunkt: MTV Parkplatz, Am Kräherwald 190A, 70193 Stuttgart

Bitte unter info[at]diehundeversteher.de anmelden. Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr uns auch über diese Emailadresse erreichen.

Eure Bea und Euer Massimo
www.diehundeversteher.de

Kommentar schreiben Oktober 20th, 2009

Tierschutz mit Verstand und den DieHundeversteher

Vor kurzem haben wir einen netten Anruf von Frau Christel Heilmeier bekommen. Frau Heilmeier ist seit fast 20 Jahren im aktiven Tierschutz und kümmert sich um die Vermittlung von Katzen und Hunden aus Spanien und die Hundeversteher helfen jetzt mit.

Mit Ihrer Tochter Claudia engagiert Sie sich seit 1992 im eigens gegründeten Verein http://www.initiative-konsequenter-tierschutz.de/. Die Vermittlung wird sehr sorgsam und verantwortungsvoll durchgeführt. Gründliche Vorkontrollen, ausgiebige Gespräche mit den potentiellen Besitzern und auch mal ein „Nein“, wenn es die Situation erfordert, sind für uns Grund genug unterstützend tätig zu werden.  Wir werden in Zukunft auf einer NonProfit-Ebene, Hunde beurteilen und gegeben falls auch Trainingspläne ausarbeiten um Hunde für die Vermittlung fit zu machen, wenn es die Situation erfordert.

Der kleine Sunny hat Angst vor Männern

In dieser ersten Begegnung wurden wir gerufen, damit wir uns den Kleinen  ca. 5 Monate jungen Sunny anschauen  und seine Männerangst beurteilen. Wir kamen bei Claudia an und wurden sehr nett von Beiden Frauen, Claudia´s Tochter und Ehemann (die alle mithelfen) empfangen.

Sunny lebte zu diesem Zeitpunkt schon 3 Wochen bei seiner Pflege-Familie. Claudia hat schon viel mit Sunny gearbeitet und konnte dem kleinen Hundemann in der kurzen Zeit viele tolle Dinge beibringen. In erster Linie hat sie eine wunderbare Vertrauensbasis hergestellt und ihm so die Angst vor vielen neuen Eindrücken genommen.

Als wir auf die Terrasse kamen, flüchtete Sunny sofort als er Massimo erblickte. Mit der Hilfe von leckerer Wurst, liebevoller Bestimmtheit und einer sehr sanften Stimme konnte Massimo testen, wie stark Sunny´s Männerangst war und ob die Vermittlung auch in Männerhände so ohne weiteres möglich ist.

Sunny wird auch Männer lieben

Nach ein paar kleinen Übungen konnten wir das Urteil fällen: Sunny´s Männerangst ist mit etwas Geduld und liebevoller Konsequenz auf jeden Fall in Griff zu kriegen. Ihm fehlen offensichtlich Erfahrungen mit Männern, es sieht nicht so aus als hätte er schlechte Erfahrungen gemacht und das ist eine sehr gute Basis, für eine baldige Männer-Freundschaft mit dem Hundejungen.

Sunny sucht noch ein schönes Zu hause. Hier die Kontaktdaten und ein paar Bilder:sunny3Sunny und seine FreundinSunny kann schon Grundbefehle

Hier könnt Ihr hinschreiben, wenn Ihr Euch für den Süßen Fratz interessiert: info@initiative-konsequenter-tierschutz.de

Update 11. Dezember 2009: Sunny hat endlich ein tolles Zuhause gefunden.

Herzliche Grüße Eure

DieHundeversteher

2 Kommentare Oktober 19th, 2009

Go for a walk with your dog – Stuttgart geht lernspazieren

Nächster Termin

Sonntag, 11. Oktober 2009 von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Mit dem Hund spazieren gehen, Hundesprache lernen und zwischendurch ein paar spielerische Übungen:
Das ist der Lernspaziergang durch den Stuttgarter Kräherwald.

In 2h und einer Gruppe mit max. 10 Hunden können Fragen rund um den Hund geklärt und mögliche Probleme besprochen werden. Mit Suchspielen und Konzentrationsübungen runden wir dieses lockere Doggy-Event ab.

Darauf solltet Ihr achten:

- teilnehmende Hunde müssen sozialverträglich sein
- Wetterfeste Bekleidung
- ein paar Leckerchen
- und viel gute Laune

Dauer: ca. 2h
Kosten: 18€/Hund

Bei Fragen stehe ich Euch unter info[at]diehundeversteher.de zur Verfügung
Eure Bea und Euer Massimo
www.diehundeversteher.de

Kommentar schreiben September 23rd, 2009

Unser Lernspaziergang vom 20. September

Hier ein paar Eindrücke von unserem letzten Lernspaziergang. Wir hatten alle sehr viel Spaß an diesem sonnigen Tag. Da wir mit 14 Hunden unterwegs waren, hatten wir mit einem Hundischen Chaos gerechnet! ;) Dem war nicht so. Außer ein paar Junghunde die naturgemäß wie Flummis durch den Wald rannten, waren alle sehr anständig und obwohl wir ein Paar “Problemnasen” dabei hatten (diese sind bei uns im Einzeltraining) lief alles glatt. An dieser Stelle ein großes Lob an Hund und Halter!! Leider konnten wir nicht den kompletten Spaziergang fotodokumentieren. Der Akku wollte nicht mehr….leer!

Die Fotos dokumentieren die ersten 45 Minuten, die Teilnehmer stellten sich vor und wir redeten gemeinsam über deren teils kleine, teils größere Probleme und wie man diese angehen sollte. Danach gabs ein Paar Übungen und anschließend gingen wir zum Bach. Es gab viel Gesprächsbedarf und wir hoffen, daß wir im Rahmen dieser Veranstaltung allen gerecht werden konnten.

Alle in Reih und Glied

Treffen am MTV

Wald

Bea

Wald2

Wir danken euch für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns wenn es wieder heißt:

Go for a walk with your dog – Stuttgart geht lernspazieren!

Eure DIE HUNDEVERSTEHER: Bea und Massimo

www.diehundeversteher.de

Kommentar schreiben September 22nd, 2009

Go for a walk with your dog – Stuttgart geht lernspazieren

Nächster Termin

Sonntag, 20. September 2009 von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Mit dem Hund spazieren gehen, Hundesprache lernen und zwischendurch ein paar spielerische Übungen:
Das ist der Lernspaziergang durch den Stuttgarter Kräherwald.

In 2h und einer Gruppe mit max. 5 Hunden können Fragen rund um den Hund geklärt und mögliche Probleme besprochen werden. Mit Suchspielen und Konzentrationsübungen runden wir dieses lockere Doggy-Event ab.

Darauf solltet Ihr achten:

- teilnehmende Hunde müssen sozialverträglich sein
- Wetterfeste Bekleidung
- ein paar Leckerchen
- und viel gute Laune

Dauer: ca. 2h
Kosten: 18€/Hund

Bei Fragen stehe ich Euch unter poetzsch[at]diehundeversteher.de zur Verfügung
Eure Bea
www.diehundeversteher.de

Kommentar schreiben September 7th, 2009

Hundebesitzer, Walker, Jogger, Reiter und das friedliche Miteinander

Heute haben wir eine Email einer  Walkerin aus dem Kräherwald erhalten, die uns Ihren Unmut über eine Situation im Kräherwald kund tat. Respekt von Hundehaltern, Joggern, Walkern, Reitern usw. – wie viel ist gerade gut genug?

Die Dame beschwerte sich darüber, dass unser Unternehmen (DieHundeversteher) eine Hunde-Gruppe geleitet hätte, in der zwei Hunde gekämpft hätten. Sie kam gerade des Weges und bat darum die Hunde an die Leine zu nehmen. Dieser Bitte habe angeblich niemand Folge geleistet und nun wollte sie sich darüber bei uns beschweren.

Ich musste erst mal überlegen, da mir bei diesem Spaziergang alles einfiel, nur keine Walkerin.  Als ich weiter darüber nachdachte, wurde mir auch schnell klar warum.

Der Tathergang

Ich traf mich an besagtem Tag mit Freunden und deren Hunden, fünf Hunde insgesamt, zum abendlichen Gassigang im Kräherwald. Zu wissen sei hier, dass es sich hier um einen ganz privaten Termin handelt.

Wir waren keine 10 Minuten unterwegs, als ein Hund aus unserer Gruppe mit einem fremden Hund ziemlich heftig in die Wolle geriet. Wie es bei Rüden aber oft der Fall ist, viel lautes Geschrei und wenig passiert aber das sehr eindrucksvoll. So auch in dieser Situation. Trotzdem musste ich einschreiten, denn die beiden Gockel wollten nicht voneinander lassen. Es entstand kurz ein kleines Getöse, denn zwei rangelnde Rüden und vier weitere Hunde Drumherum und dann noch die ganzen Hundebesitzer – ich sag nur: Chaos.

Ich konnte dieses Chaos jedoch schnell ordnen und das Knäuel auflösen. In diesem Durcheinander hatte sich eine Walkerin herangewalkt, ohne dass sie jemand wahrgenommen hatte. Sie bat darum, die Hunde an die Leinen zu nehmen, dazu muss man sagen, dass ein paar schon an der Leine waren und die anderen dann sofort rangenommen wurden. Offensichtlich ging ihr das nicht schnell genug.

Dass es, wie Hundebesitzer wissen, nicht immer so schnell geht wie man sich das vorstellt, brauche ich wohl nicht erwähnen. Die Dame ging weiter ohne etwas zu sagen und wir auch. Der Rest des Spaziergangs war friedvoll und ohne besondere Vorfälle.

Das Fazit

Und heute erhalten wir die Email und ich war etwas sprachlos. Und das passiert nicht oft! Massimo kann das bestätigen.

Wir finden es grundsätzlich wichtig, dass wir Hundehalter unsere Hunde nicht auf jeden Mitmenschen zugehen lassen, wie sie Lust und Laune haben. Es gibt viele Menschen, die unsicher sind oder Angst haben und der Satz „Der tut nix“ hilft da sicher nicht weiter.

Unsere Devise lautet grundsätzlich, dass wir unsere Hunde immer erst einmal heran rufen. Das hat einfach etwas mit Respekt zu tun. Diesen respektvollen Umgang kann man als Hundebesitzer aber auch erwarten. Wenn, wie im Kräherwald, dass Miteinander mit Joggern, Radfahrern, Reitern und Walkern funktionieren soll, muss der Respekt auf beiden Seiten vorhanden sein. Dieser Respekt kann sich z.B. in Form von etwas mehr Geduld und Verständnis uns Hundebesitzern gegenüber ausdrücken. Unsere Hunde sind ja schließlich keine Maschinen.

Das Schlussplädoyer

In diesem Sinne und ganz offiziell: Liebe Walkerin aus dem Kräherwald – auch wenn es eine private Hunderunde war und es auch nicht unser Hund war, der da Stress gemacht hat und auch wenn wir unsere Hunde auf Ihre Bitte sofort heran genommen haben – tut es uns leid, dass Sie sich nicht wohl gefühlt haben und wünschen Ihnen in Zukunft keine solchen Umstände mehr.

Ihre Hundeversteher

2 Kommentare August 27th, 2009

Wir suchen die zukünftige “Die Hundeversteher” Homebase!

Die Hundeversteher suchen eine größere Hundehütte!!

Mehr unter: http://diehundeversteher.de/news-homebase.htm

Kommentar schreiben August 17th, 2009

So sieht Hundebetreuung bei “Die Hundeversteher” aus…

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5 Kommentare August 15th, 2009

Angstaggression oder wie viel „Führung“ braucht ein Hund?

Angstaggression kann sich in vielen Formen zeigen. Wichtig ist, sie zu erkennen um optimal darauf eingehen zu können. Durch die konsequente Führung eines ängstlichen Hundes kann man ihm durch seine Angstwelt helfen.

Diesen August haben wir einige Urlaubshunde bei uns. Jeder Hund der zu uns kommt, wird sofort in das interne Regelwerk eingeführt sonst klappt das auf Dauer nicht und endet im Chaos. Bei uns sieht das so aus, dass die Hunde in der Wohnung nicht spielen sondern ruhen sollen (Ausnahmen bestätigen die Regel) und draußen durch ausgiebige Spaziergänge und Übungen beschäftigt werden. Diese geregelten Abläufe geben unseren Urlaubshunden in kurzer Zeit sehr viel Sicherheit und vermindern so den Wehmut nach Frauchen und Herrchen.

Natürlich braucht ein Hund auch in seinem eigenen „Rudelverband“ klare Regeln. Umso klarer die Regeln und Tagesstrukturen umso mehr Sicherheit bekommt ein Hund. Man kann es auch als roten Faden beschreiben an dem sich der Hund orientieren kann.

Eine unsichere Hündin macht bei uns Urlaub

Aktuell haben wir eine Urlaubshündin da, der diese Strukturen etwas fehlen, erschwerend kommt hinzu, dass die Besitzer auch nicht immer einer Meinung sind. Das ist für die Hündin, die von Natur aus nicht so sicher ist, natürlich suboptimal.

Jetzt gibt es Hunde, die in solch einer Situation zurückgezogen reagieren. Wenig auffallen, still und leise sind und jedem Stress aus dem Weg gehen. Bei besagtem Urlaubshund, sieht das aber leider so aus, dass sie nach dem Motto „Angriff ist die Beste Verteidigung“ verfährt. Zudem ist sie extrem frustriert da ihr Verhalten nicht das gewünschte Ergebnis erzielt. Denn andere Hunde erkennen sofort, dass sie nicht souverän agiert und zeigen ihr das klar und deutlich. Ein Teufelskreislauf entsteht.

Unsere Erfahrung zeigt, dass man solch unsichere Hunde möglichst viel anleiten muss. Jede Hundebegegnung will gemanagt sein und jede andere Situation in der die Hündin unsicher ist und unsere Hilfe sucht. Und Hunde zeigen uns sehr deutlich, wenn wir ihnen helfen sollen. Sie stellen sich hinter uns sind um uns wenn es zu viele andere Hunde sind, usw. Gehe ich als „Rudelobrigkeit“ darauf nicht ein und lassen den Hund mit der Situation allein, wird das Vertrauen in Mitleidenschaft gezogen.

Fazit: Hunde brauchen Führung - aber individuell

Umso mehr wir diese Hunde also durch die Umwelt führen, desto größer wird das Vertrauen. Wenn unsere Hunde merken, dass wir die Situationen in Griff haben, müssen sie nicht mehr angreifen oder selber anderweitig selbst reagieren.

Sie ist jetzt den 5. Tag da und darf mittlerweile ohne Leine laufen. Sicher gibt es noch die ein oder andere Situation in der man sie auch in ihre Schranken weisen muss aber meistens ist es so, dass unsichere Hunde froh sind, Verantwortung abzugeben – so auch unser Urlaubshund.

5 Kommentare August 12th, 2009

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